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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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4os Salz (Zitronen-). Salz (zittonerrs,).

weißen Flocken ausschied, welches er für wein-steinsaure Zirkonerde hielt. Die Eigenschaftendieses Salzes sind jedoch von ihm nicht näheruntersucht worden.

Vauquelin, ^ourn. äes Llines, X. XXXVIII.

lo) Zuckersaures Zirkonerdensalz, s. klee-saures Zirkonerdensalz, oben, S. 3g6.

Salz (Zitronen«), s. den folgenden Artikel.

— (zirronensaures). Zirronensalz, Zitronensäure; j^eickum eilrioum; Fr. chcicle otlicjiis, Geistscls Litrons; Engl. ^cicke ok Litrc»n8 or b.i>rnons; Ital. Geists ckel Lestro. Daß der inden Zitronen enthaltene Saft eine Säure enthalte,war schon den frühesten Chenüste,n bekannt; alleinScheele war jedoch der Erste, welcher ein Ver-fahren angab, diese Säure rein darzustellen undder aus dem Verhalten derselben ihre Eigenthüm-lichkeit als Säure zeigte; denn so wie man den §Zitronensaft durch die Auspresiung erhält, ist er ,zur Erforschung der Eigenschaften und Verhält-nisse seiner Säure nicht geschickt genug, weil diesenoch mit vielen andren fremdartigen Theilen ver-mischt ist. !

Um die Säure aus dem Zitronensäfte akzu- !scheiden wurde dieser bis zum Kochen erhitzt undihm dann so lange kohlensaure Kalkerde (Kreide)zugesetzt, als noch ein Aufbrausen erfolgte. DieZitronensäure verbindet sich bei dieser Behandlung !mit der Kalkerde und fällt, da die ZitronensäureKalkerde sehr schwer aufiöslich ist, zu Boden.Der Niederschlag wird durchs Filtrum abgeschie-den, mit heißem Wasser gehörig ausgewaschen undgetrocknet. Man übergießt hierauf die Zitronen-säure Kalkerde mit so. viel Schwefelsäure, welche