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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zükomrdem).

lösung 'und der Niederschlag ist reine Zirkonerde.Dieses giebt zugleich ein Mittel an die Hand, dieZirkonerde völlig eisenlos darzustellen.

Vauquelin, cle Lllimie, 1 ". XXII, p. 201,'

(übersetzt in Trommödorf Journal-der Pharmacie,6ter Bd., 2s St., S. 244 .

Klaproths Beitrage, isier Bd., S. Z7, 20Z; 3 terBd., S. 266; 5 tcr Bd., S. 126.

8 ) Schwefelsaures Zirkonerdensalz, schwe-felsaure Tirkoncr0e; Orcoirm sulxlluriea; Fr.Lultäre lls Oree'Nk. Man erhält dieses Salz,indem man die Zirkonerde in Schwefelsäure auf-leset und die Auflösung zur Trockne verdunstet.Gewöhnlich erhält man sie im Zustande einesweißen Pulvers, zuweilen auch in kleinen nadel-förmigen Krystallen. Sie hat keinen Geschmack,ist nu Wasser unauflöslich und wird an der Luftnicht verändert. Seht man sie der Hitze aus, soentweicht die Säure und die Erde bleibt zurück.Schon kochendes Wasser reicht hin, die Zersetzungdieser Verbindung zu bewirken, die Erde fällt zuBoden und die Säure bleibt in der Flüssigkeit.

Klaproth fand, daß die schwefelsaure Zir-konerde mit einem Ueberschuß von Säure durch-sichtige, sternförmige Krystalle bildet, die im Was-ser auflöslich sind und einen zusammenziehendenGeschmack haben.

Vauquelin, '^nn. lle üttimls, 1 . XXII, p. iFz,Klaproth's Beiträge, istcr Bd., S. 2i5.

9 ) Wemsteinsaures Zirkonerdensalz wein-steinsaure Zirkonerde; Eirconis isrtarraa; Fr.'ckarrntk äs Liraons. Vauquelin bemerkte,als er in eine Auflösung der salpetersauren, salz-sauren oder essigsauren Zirkonerde Weinsteinsäureschüttete, daß sich ein schwer aufiööliches Salz in

weißen