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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (zusammengesetztes). 419

tergas. Den Rückstand wird mit Wasser über-gössen und dieses siltrirt. Wird die Dritte gelbeFlüssigkeit mit Kali vermischt, so erfolgt noch einNiederschlag, welcher Chromorid ist. Die durch aber-maliges Filtriren abgeschiedene Lauge bleibt aber gelb;die gelbfärbende Substanz ist demnach saurer Natur.

Moußikl Pvuschkin, in Crell's chem. Annalen, 1799,2ter Bd., S. 5 u. f.

Brandenburg, in Scherer's Nordischen Blättern,lster Bd., 2tes Heft (1817), S. 190.

Godon, /xiniules cle cltiimle, Vol. L.III, p. srret LUiv.

Klaproth und Wolfs, chemisches Wörterbuch, lsterBd., S. 5g5 u. f.

John's Wörterbuch der allgemeinen Chemie, lsterBd., S. 173; 2ter Bd., S. 43, 288; 3ter Bd.,S. 77, 209; 4ter Bö., iste Abtheil., S. 3i, 63.

Dessen chemische Schriften, 3ter Bd., S. 246.

Das Ehromiummetall ist von Vauque-lin im Jahre 1797 im rochen sibirischen Bley-erze, von welchem so widersprechende Angabenin Rücksicht der Bestandtheile vorhanden waren,bei einer neuen Analyse desselben entdeckt worden.Er fand es in dem von ihm untersuchten Fossilim Zustande einer Saure. Da die Oxide dessel-ben die Eigenschaften besitzen, andern Substanzenin einem merklichen Grade Farbe mitzutheilen, sonannte er es ChroMiuM, Von dem GriechischenWorte Farbe.

Bis jetzt wird das Chromium noch nicht inden Künsten und Gewerben angewendet, wovonwohl die Seltenheit dieses Metalls Ursache ist.Godon de St. Menin hat'gezeigt, wie manaus demselben eine schöne grüne Farbe, sowohlzur Oel- und Wassermalerey, als auch auf Por-zellan, Email rc. bereiten kann; auch wird es in

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