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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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42S Salz (zusamlnsngeseßtes).

der Berliner Porzellanfabrik auf diese Weise be-nutzt. Godon tröpfelte in eine Auflösung deschromsauren Kali eine Auliösung des oxidulirtm !Quecksilbers. Es fiel chromsaures Quecksilber, web kches eine rothe Farbe hatte, zu Boden. Dieseswurde mit einem Theile Alaunerde gegen dreiTheile dieses Salzes in einem Schmelztiegel einemsehr heftigen Feuersgrade ausgesetzt, wodurch eineschöne grüne, sehr körperliche Farbe, die sich we- !der an der Luft, noch durch das Licht veränderte, ^erhalten wurde, welche die oben angeführten Eigen-schaften besaß.

^vnLles clu kluseum ll'Iiistvire et lies Sciences ;nriiclr., 1 . IV, p. 2Z8 — 241 (übersetzt im neuen !allgemeinen Jonrnal der Chemie, 5tcr Bd-, S. 698. j

Ein Mehreres über das Chromium, s. im iSupplement.

Iridmmsalz, Iridiumsalze. Die reinenSalze, welche das Iridium mit den Sauren bil-det, find wenig bekannt. Man kennt nur einigedreifache Verbindungen, die das Oxid dieses Me-talls eingeht. In Königswasser löset sich übri-gens das metallische Iridium auf und giebt da-mit eine braune Flüssigkeit, welche nicht krystalli-firt und das Metall im Zustande des Peroxidsenthalt.

Das Iridium wurde zuerst von DeSco-tt ls, im Jahre i8o3, bald darauf auch von jFourcroy und Vauquelin wahrgenommen, ^etwas später aber von Tennant mit völliger Ge- jwißheit, als ein selbstständiger Körper erkannt und !von letzterem auch, wegen des Farbenwechsels sei-ner Auflösungen, mit dem Namen Iridium, vonIris, belegt. Man findet dieses Metall gediegenmit Osmium verbunden, in feinen Körnern unter

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