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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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422 Salz (zusammengesetztes).

ein, wenn sie vorher mit einem Alkali sehr feinzertheilt worden ist. Die Zusammensetzung hateine rosenrothe Farbe, ist im Wasser unauflöslichund erleidet im Feuer des Porzellanofens keineVeränderung.

Klaproth und Wolfs, a. a. O., S. 606 .

3) Flußsaures Rieselerdensalz, s. den

folgenden Artikel. !

4 ) Flußspathsaures Vaeselerdensalz. fluß- !saures Nieselerdensalz, flußsparhsaure, fluß-saure Kieselerde; Lilicsa üuoriau; Fr. kluarscke d'üiee. Nicht nur die tropfbarflüssige, sondernauch die gasförmige Flußspäthsäure löset die Kie- "selerde mit Leichtigkeit auf, und letztere ertheilt so- ;gar dieser fast den gasförmigen Zustand. Dieses jist auch der Grund, warum man sie nicht, wieschon Th. i33, S. 46r angeführt worden, in glä-sernen Gefäßen aufbewahren kann.

Nach Fourcroy krystallisi'rt dieses Salz inkleinen, glänzenden, durchsichtigen rhomboidalenKrystallen. Die Kieselerde, welche niederfällt,wenn die in gläsernen Gefäßen bereitete gasför-mige Säure von? Wasser absorbirt wird, behältselbst nach dem Trocknen etwas von der Saurezurück.

Bergmann schüttete fein gepulverten Quarzin einen Kolben, füllte ihn mit verdünnter tropf-barflässiger Flußsäure an und verschloß ihn hierauf.Zwei Jahre darauf fand er dreizehn Krystalle,von der Größe kleiner Erbsen, jedoch von verschie-dener Gestalt, die mit dem Kieselpulver untermischtwaren. Die Gestalten waren bei einigen sechs-eckige Pyramiden, bei andern ähnliche Pyramidenauf der Spitze von sechseckigen Säulen, die meisten

waren