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Salz (zusammengesetztes). 421
den PlatkNkömern von Peru und St. Domkngovermengt, voir welchen die erstem sich durch grö-ßere Härte, Sprödigkeit und specifisches Gewichtig,5) auszeichnen. Außerdem geht es in ge-ringer Menge in die Mischungen des Platins selbstein. Ein MehrereS über dieses Metall und seineVerbindungen, s. im Supplement.
Aieselerdensalz. Durch die Verbindungder Kieselerde mit den Säuren entstehen fol-gende Salze:
1 ) Bsraxsaures Aieselerdensalz, bsrar»saure Kieselerde; äiliceL boraxars; Fr. Lorsts6s Siliee. Die Boraxsäure läßt sich nur imSchmelzfeuer mit der Kieselerde verbinden; siefließt dann zu einer glasähnlichen Masse, vonwelcher, wenn man zwei Theile Kieselerde gegeneinen Theil Boraxsäure angewendet hat, das Was-ser beim Kochen einen Theil der Saure wiederauflöset. Auf nassem Wege läßt sich diese Ver-bindung durch Kochen mit alkalischen Laugen zer-setzen. Auf dem trocknen Wege lassen sich meh-rere salzfahige Grundlagen mit der boraxsaurenKieselerde zusammenschmelzen und stellen mit der-selben dreifache auch mehrfache Salze dar. Auchmit mehreren boraxsauren Salzen, vorzüglich mitdem Borax, läßt sich die Kieselerde durch Zusam-menschmelzen verbinden und bildet ein sehr dauer-haftes Glas.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, rterDd., S. 4g4.
2 ) Chromsaures Aieselerdensalz, chrom-saure Aieselerde; äilieen eüromicu; Fr. Lüro-MM6 cle Liliae. Die Kieselerde geht nur dannmit der Chromsäure eine sehr innige Verbindung
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