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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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' Salz (zusammengesetztes). 42;

Bergmann, Nnv. I7ps»l. I'om II, p. 228 ,Scheele, phys. chem. Schriften, 2 r Bd., S.4i6.Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 2 r Bd.,S. 33o.

John's Wörterb. der allgem. Chemie, 2 ter Bd., S.43.

5) Phosphorsaures Weselerdensakz, pbos»phsrsaure Weselerde; Liilissa xftospborisn; Fr.kftospbats äs 8äics. Die Phosphorsäure lösetin glühendem Fluß Kieselerde in jedem Verhält-nisse auf und bildet damit eine Masse, aus derenAuflösung sich die Kieselerde niederschlägt, oder,wenn viel Kieselerde vorhanden ist, ein ganz un-auflösliches Glas.

Fourcroy, cls« connoiss. cllim , Val. III,x. « 7 z (übersetzt von F. Wolff, rr Bd., S. 5l8).

6) Galzstrures Weselerdensalz, salzsaureWieselerde; ääiess muriatias; Fr. Murists äsLilics. Eigentlich ist dieses Salz nicht vorhanden,indessen wird nach John doch die Kieselfeuchtig-keit von der Salzsäure aufgelöst und bildet so eineArt dreifachen an der Luft leicht zerseHbaren Salzes.

Waprochiumsalz, Waprochiumsalze. Bisjetzt kennt man nur wenige Verbindungen, die dasKlaprochium mit den Säuren eingeht. Die be-kanntesten sind:

i) Bernsteinsaures Klaprochium salz,dernsteinsaures Wlaprochium; Llaprotftiun»Luscinicuim; Fr. ^ussinars äs Länprotftiurn.Das regulinische neue Metall aus dem Zink wirdvon der Bernsteinsäure nur bei anhaltender Di-gestion angegriffen; allein das kohlensaure Oxidullöset sich in der Wärme vollkommen auf und kry-stallisier damit in durchsichtigen, sphärish gruppir-ten Krystallen, welche John, wegen ihrer Klein-heit, nicht genau bestimmen konnte. Die Grund-

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