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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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426 Salz (zusammenges-tzt-s).

gestalt (oll jedoch die Säule seyn. Im Wasserlösen sie sich ziemlich leicht auf, und kohlensaureAlkalien fällen daraus das Oxidul. Behandeltman dieses krystallisiere Salz mit Alkohol, so lö-set derselbe die freie Bernfteinsaure mit SpurenOxiduls auf und der Rückstand ist im Wasserleicht auflöslich. Durch den Weg doppelter Wahl-verwandschaft erhalt man nicht diese Verbindung.

s> Salpetersäuren Maprorhiumfalz. sal,petersaures Maprocbrum; bU^rorbium „im-eum; Fr. biitrars cks ^.iaprotlliuln. Das neueMetall des Zinks löset sich leicht in Salpeter-säure auf und giebt damit eine schwere oder garNicht krystallisirbare zerstießbare Verbindung,

3) Salzsäuren Rlaprochiumsalz, salzsau-res Alaprsrhuun; l^-laproNium muri3t>cum;Fr. lVIuriats ckn Llnprotckinm. Die Salzsäure^löset das Klaprothium im Zink leicht auf, und die >Krystalle, die daraus anschießen, sind leicht aufiös-liche, an der Luft verwitternde Nadeln, oder strah-lichte Massen,

4) Schwefelsaures Alaprochiumsal;,schwefelsaures Alaprorhium; kl.laxrorlliumsulpckuricum; Fr. Lulfars cks k^iLprotbium.Nach John giebt das neue Metall des Zinksmit der Schwefelsäure ein zerfließliches Salz, wel-ches von einer zu großen Menge freier Schwe-felsäure herrühren soll. Späterhin hak der ebengenannte Chemist dieses Salz in kleinen Prismenkrystallisirt erhalten, welche an der Luft oberfläch-lich verwitterten und weiß wurden.

5) Weinfteinfaures Alaprokhiumsalz, lweiftemfaures Alaprochium: klsprotlüum jrartsriaum; Fr. Ulrike cke Llsprothium,Die Weinsteinsaure greift bei mehrtägiger Dige-stion