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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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428 Salz (zusammengesetztes).

Säure und fällt in Form eines körnigen, äußerstschwer auflöslichen Salzes zu Boden.

Aohn's Wörterbuch der allgem. Chemie, 4r Dd.,

iste Abtheil., S. 32, 68, i86, 3oo; 2 te Abtheil.

S. 4?3, 53 0 .

Das Klaprothium soll Herr Herrmann,Director einer Fabrik in Schönbeck, aus dem Zinkzuerst dargestellt und Strom eyer soll es bestä-tiget haben. John, der von der bereits erwähn-ten Entdeckung desselben nichts wußte, hat es ausDem käuflichen schlestschen Zink dargestellt.

Lickionsalz, Lirhionsalze. Die neue al-kalische Erde, welche Arfwedson oder Arfed- >fon, in einem schwedischen Steine, dem Pe-talit, entdeckt hat, bildet mit einigen Säurenfolgende Salze:

i) Salzfaures Lithionsalz, falzsaures Li-thion; Litiiium muriaticum; Fr. Murisre äs ^I^irkion. Mit der Salzsäure bildet das Lithion !ein nicht krystallisirbares Salz, welches, zur Trocknegebrannt, leicht im Feuer schmilzt, an der Luftzerfließt, nach G. Gmelin im absoluten Alkoholwenig auflöslich ist, und nach Arfwedson imHundert enthält:

60,06 Salzsäure, >

39,94 Lithion,

100 , 00 .

2) Schwefelsaures Lithionsalz, schwefel-saures Lithion; Latinum sulpkurioum; Fr. >Lulüte cks L.itliion. Das Lithion verbindet stch in !zwei Verhältnissen mit der Schwefelsaure, worausentsteht: 3) saures schwefelsaures Lithionund d) neutrales schwefelsaures Li- !

thion, !