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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (zusammengesetztes). '429

thion. Das erste entsteht durch unmittelbareAuflösung beider Bestandtheile, Verdunsten undGlühen des Rückstandes; und das zweite erhältman durch Neutralisation des vorhergehenden Sal-zes mit Ammonium und Glühen desselben. Esist leicht aüflöölich, hat einen reinen Salzgeschmack,krystallisier unregelmäßig, schmilzt schwer und istluftbeständig. Es enthält im Hundert nach:

krystallisirtes

Arfwedson G. Gmelin G. GmelinLkthion 3 i ,35 3 i ,85 ^7,26

Schwefelsäure 68,65 68,i 5 08 ,34

Wasser c» 0 i 4 , 4 i

100,00 100,00 100,00.

Mit der Alaunerde bildet es nach Arfwed-son ein in octaedrischen und dodekaödrischen Kör-nern krystalliflrendes Salz, welches leicht auflöslichist und wie Alaun schmeckt.

3 ) Weinsteinsam.es Lirhi-nsalz, wein«steinsaures Lichion; l6itbium tsrtarioum; Fr.lartrito 6s 6.ir6ion, ist nach Arfwedson'sErfahrung unauflöslich und effioreöcirt.

Arfweoson, im Journal für Chemie und Physik,aaster Bd., isteS Heft, S. 100.

Derselbe, in Gilbert's Annalen, 39ster Bd., ZteSSt., S. 2Z0.

G. Gmelin, daselbst, 28ster Bd., 4 tes St., S. 43 a.

A. Vogel, im Journal für Chemie und Physik,2ister Vd., 3 tes Heft, S. 345 .

Osmiumsalz, Osmiumsalze. Die Ver-bindungen des Osmiums mit den Säuren sind we-nig bekannt. Bis jetzt kennt man:

1) Salzsaures Osmiumsalz, salzsaure»Osmium; Osmium murjsrieum; Fr. KSuriÄts, ä'Os-