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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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4Z2 Salz (zusammengesetztes).

sich rosenrothe, feine Schuppen, welche im Wasserkaum austöslich sind, in der Hitze schmelzen undoxidirtes salzsaures Gas ausdunsten, während dasMetall zurückbleibt. Dieses ist nach Vauguelinein basisches dreifaches Salz.

Aehnliche dreifache Verbindungen bildet die-ses Salz mit Natrum und Kali. Das salpe-tersaure Palladium ist wenig bekannt, es hateine dunkelbraune Zimmetfarbe.

Das Palladium wurde im Anfange desJahres i8o3 in London durch eine öffentliche An-zeige von Förster, als ein neues Metall zumVerkauf (25 Gran für eine Guinee) auögeboten.H. Chenevip kaufte es und glaubte durch syn-thetische Versuche gefunden zu haben, daß diesesMetall eine Legirung aus Platin und Quecksilbersey; allein Tennant,Thomson,Richter, Roseund Gehlen zeigten, daß sich aus beiden Metal-len keine Legirung zusammensetzen lasse, welche dieEigenschaften des Palladiums besitze. Noch indemselben Jahr bewies Wollaston die Gegen-wart desselben in dem rohen Platin. Auch be-merkte derselbe, daß er das Palladium zuerst nachdem fast zu gleicher Zeit von Olbers entdecktenPlaneten Pallas benannt habe; man glaubt dahermit Recht, daß das in London bei Förster be- >kannt gewordne Metall ebenfalls von Wollaston !herrühre, der es schon einige Jahre früher entdeckte.

Wollaston, in den klillos. Iransact., i8o4.

Neues allgemeines Journal der Chemie, 5 r Vd.,

S. 175; 6 r Bd., S. 429, 727.

Journal für Chemie und Physik, ir Bd., S. 2Zi;

2r Bd., S. 672.

Berzelius, im neuen Journal für Chemie und Phy-sik, 7rBd., S, 66.

Bau-