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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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4Z4 Salz (zusammengesetztes).

auch im Alkohol rosenroth auf. Nur in der hef-tigsten Hitze gelang es Berzelius dieses Salzzu zersetzen, wobei es zuerst in das erste Salz !umgewandelt wird. Mit den Alkalien bildet er ^dreifache Salze. Ammonium und dessen Salzefällen aus dem salzsauren Rhodium eine purpm-odcr rubinroche dreifache Verbindung, welche inglänzenden sechsseitigen Blättchen krystallisirt, die isich im Wasser auslösen, im Weingeist aber nachWollaston unauflöslich sind. Der Metallgehaltist 28 bis 29 Prozent. Vermischt man die was-serigte Auslösung mit Ammonium, so fällt ein ^braungelbes Pulver, welches im Wasser kaumauflösbar ist, nieder. Dieses hielt Vauquelinfür ein dreifaches basisches Salz. Eö enthält .So Prozent Metall.

Ein dreifaches Kali-Rhodkumsalz erhaltman nach Vauquelin dadurch, daß man dasdreifache ammoniakaiische Salz kochend mit einemUeberschuß des Kali versetzt, wobei Ammoniumentweicht. Aus der grünlich gelben Auflösungkrystallisiren bräunlich gelbe Krystalle, welche diese !Verbindung sind. Wenn man, nach dem eöenerwähnten Chemisten, der Flüssigkeit durch Salz-säure den Ueberschuß des Kali entzieht, so findet isich ein gelblichweißer Niederschlag ein, welcherwahrscheinlich ein neutrales, dreifaches Salz ist.

Wollaston bemerkt, daß das salzsaure Rho-diumoxid, mit Kochsalz versetzt, in Rhombobdem,nach Descvtiles in Oktaedern krystallisiert,welcheroth gefärbt sind, an der Luft verwittern, im Was- iser leicht auflöslich, im Weingeist unauflöslichseyen; allein Berzelius gelang es nicht, dieseVerbindung krystallinisch zu erhalten,

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