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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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474 Salzasche.

in den folgenden Jahren darf man nur Halb soviel, auch noch weniger Saizasche anwenden, alsim ersten angewendet wurde.

Man kann die Düngung mit Salzasche auchbeim Getreidebau, überhaupt beim Ackerbau, an-wenden, jedoch mit der gehörigen Vorsicht, da zuviel Salzasche der Vegetation schaden würde.Ueberhaupt lasse man sich nicht durch die vielen jLobpreisungen dieser Düngungöart in älteren öko-nomischen Werken tauschen; daß nämlich bei dieserDüngung der Acker Niemals brach liegen darf, son-dern alle Jahre trage und auch das Ungezieferweniger an dergleichen gedüngten Feldern hafte;auch wegen der stärker werdenden Halme und iAehren man weniger Aussaat gebrauche rc. Die-ses Alles sind nur Großsprechereien, um dieser >Düngungsart Eingang und den Salzwerken Ab-sah an Salzasche, Pfannenstein rc. zu verschaffen.Der kluge, vorsichtige Landmann wird dies zuwürdigen wissen und nur da die Salzasche an-wenden,, wo es der Boden erheischt. Keineswe-ges ist aber durch diese Düngungsart der ge-wöhnliche Dünger zu entbehren, der durch seinzweckmäßiges Gemisch nährender und auf dieVegetation wirkender Theile gewiß immer als daseinzige fruchtbringende Mittel des Ackerbaues an-gesehen werden kann. Um nun hier nicht partey-lich zu seyn, so will ich dasjenige,- was Trampelin seinen Beiträgen zur Verbesserung derSalzwerke für Salzkundige und Came-ra! isten 2 ), zum Besten eines gut bereiteten Dünge-salzes, bei seinen Vergleichen über das Pyrmonterund Salzufleche Düngesalz, sagt, hier anführen^

*) rstes Heft, GLitmgcn, 17SZ, S. io u. f., und S. 19 ». f. ^