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Salzasche.
mit der Hacke fleißig bearbeitet. Nachdem Allesgehörig aufgelockert worden, wird die Salzaschemit Ofenasche gemischt darauf gebracht und un-tergepflügt. Diesen so bearbeiteten Boden laßtman nun den Winter über ruhig liegen und imkommenden Frühjahr kann man FutterkrautsaamenHineinstreuen, und man wird den besten Graswuchserhalten.
Auf sehr trocknen Angern und Wiesen mußman gleichfalls erst den Boden mit der Hackeauflockern, besonders bei trocknem Wetter, damitder Regen um so besser eindringen kann. Mankann dann bei feuchter Witterung die Salzaschemit etwas Holzasche und andern Abgängen ausdem Haushalt vermischt, darauf bringen, unter-pflügen, den Boden einige Wochen so liegen las-sen und dann den Futterkrautsamen hineinsäen.Man kann auf diese Weise schlechte Gegenden ,urbar machen, und da künstliche Wiesen Hervor-bringen, wo es an solchen gänzlich fehlt. Auchwerden durch diese Zubereitung des Bodens dieViehtrifften in mageren, trocknen Gegenden sehrverbessert.
Besonders ist die Düngung mit Salzaschein denjenigen Gegenden anzurathen, wo es andem gewöhnlichen Dünger fehlt; man darf dannnur den wenigen Mist zur Hälfte mit der Salz-asche vermischen und solchen dünn verstreuen; auchkann man um das zweite oder dritte Jahr mitMist und Salzasche abwechseln.
Wenn die Salzasche einmal gehörig mit derErde vermischt worden, so hat man nicht nöthigim folgenden Jahre wieder den Boden damit zudüngen, sondern der Vortheil der ersten Düngungzeigt sich auch merklich im zweiten Jahre; auch
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