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SaWhrr.
knoblauchartig. Vorzüglich stark sind dieser Ge-ruch und Geschmack bei dem nicht rectiflcirtenAether. — Er braucht zu seiner Auflösung gegen5c> Theile Master. Bei den damit vorgenomme-nen Prüfungen waren die Anzeigen von Salzsäureunverkennbar. Pfaff bemerkte jedoch nach sorg-fältigster Rectiflcation dieses Aetherö über gebrannteTalkerde keine Spur von feiner Säure, ja eszeigte sich nach mehrern Wochen noch keine Säure.Hierbei machen Klaproth und Wolff ein? —
Mit dem Ricinus-, Mohn-, Mandel-, Bc-hen - und Baumöl verbindet sich dieser Aetherbei einer niedrigen Temperatur zu einer gleichför-migen klaren Auflösung. Caoutchouc quillt indemselben stark auf, wird weiß und wahrscheinlichganz aufgelöst.
Pfaff bemerkte noch bei der Bereitung die-ses Aetherö, nach Basse's Vorschrift, bei derzweiten Destillation, daß die in die Vorlage über-gehenden Tropfen und Luftblasen in dem Wasserder mit der Vorlage verbundenen und in Schneestehenden Wo ulfischen Flasche zu kleinen Kry-stallen gerannen. Aehnliche Krystalle setzten sichgleichfalls an den Wänden der Flasche über derWasseroberfläche und selbst noch in der Gasent-bindungsröhre an. Sie schmolzen bei gelinderWärme, und hatten einen, höchst angenehmen, sü-ßen, hintennach etwas scharfen, schwach knoblauch-artigen Geschmack, einen ähnlichen Geruch undveränderten nicht daö^LackmuSpapier.
Thenard bediente sich folgenden Verfahrens,um den Salzäther zu bereiten: Er schüttelte ineiner Retorte, die nur so groß war, um die Mi-schung in ihrem Bauche fassen zu können, gleicheTheile, dem Volumen nach, höchst concentrirte .
Hh 3 Salz-