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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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544 Salze (Schwemd -). Salze (Stront.-).

Salz; s. ^h. i 33 , S. 287, 250, 3 io, 347, 4 i 8 ,6n u. f., 666 u. f., 760; und oben, S. 53 ,127, 168, 191, 25 r, 275, 33 ch 364 , 3 gi.

Salze (Gckwererden-), Barycerdensalze; LallLFr. äsls <36 Die Verbindun-

gen der Baryt-- oder Schwererde mit den Säu-ren; s. oben, S. i 42 — 170.

(Gelen-); 8n1ia Lelenii; Fr. Lels äs Lslene.Die Verbindungen des Selens mit den Säurensind wenig bekannt, man kennt jetzt nur das satz-saure Selensalz, s. oben, S. 435 .

— (Silber ); Lalln nrAenti; Fr. Lels ä'zrgont.Die Verbindungen des Silbers und dessen Oxidemit den Säuren; s. oben, S. 171 — ig 4 .

— (Soda--); s. Kalisalze, oben, S. 532 .

— (stersstüssige); Lalln semper ünläa; Fr. Löls ziluors. Nach Mac quer werden diejenigen ein- !fachen Salze oder Säuren so genannt, die manaus keine Weise in eine feste Gestalt bringen kann,wie z. B. die Salpeter-, Salz- und Kohlen- oderLuftsäure rc. Diese Eigenschaft rührt nicht nurvon der Flüssigkeit derselben, sondern auch vonder Verwandtschaft her, welche sie mit dem zu ih-rem Salzwesen überflüssigen Wasser haben. Siegleichen hierin den zerfließbaren Salzen, wofür mansie auch ansehen kann, die sich in einem stetenZerfließen befinden; sie sind aber von den bloßzerfließbaren darin unterschieden, daß diese letzterenbei weitem nicht so flüchtig sind, als die stetsflüs-sigen Salze, und daß sie so viel Hitze aushaltenkönnen, als erfordert wird, um solche von ihrem-überflüssige-. Wasser zu befreien und sie zu einerfesten Gestalt zu bringen.

(Srrqntiamrden-); LäliLstrcmtmime; §r.8eis

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