Zch6 Salze (Talkerben«). Salze (urinöse).
Säure der Pflanzen an das Laugensalz gebundenin ihnen. Leonhardi setzte sie in die Reiheder Zwitter-Arzneimittel, die keine sonderliche Em-^pfehlung verdienten. Gegenwärtig sind sie ganzaußer Gebrauch gekommen.
Salze (Talkerden-); duliu mugnsgias; Fr. 8els äsVLussn68i6, Die Verbindungen der Talkerde mit.den Säuren; s. oben, S. 220 — 254 .
(Tellur--; 3Ü3 UllUrü; Fr. 6eis äs Isl-Inis. Die Verbindungen des Tellurs mit denSäuren; s. oben, S. 257 — 269.
— (Thonerden-), Alaunerdensalze; 8alis nrßil.las; Fr. 8sl8 ä'/Uumins. Die Verbindungender Thon- oder Alaunerde mit den Säuren; soben, S. 260 — 276.
-- (Thorium--; 83Ü3 Ilrorii; Fr. 8els äs Tbc».
Die Verbindungen des Thoriums mit denSäuren; s. oben, S. 436 .
— (Titan ); 8363 luumi; Fr. 8el8 äs litsn.Die Verbindungen des Titans und dessen Oxidemit den Säuren; s. oben, S. 276 — 27g.
-- (Uran-); 8363 Uranii; Fr. 8sls ä'Orane.Die Verbindungen des Urans und dessen Oxidemit den Säuren; s. oben, S. 280 — 285.
— (urinöse), harnhafre Salze; 8363 Orinosg;Fr. 8sl8 urinsux. Die alten Chemisten legtendiesen Namen allen alkalischen Salzen, sowohl den 'feuerbeständigen, als den flüchtigen, bei; letzterendeswegen, weil sie den Geschmack eines faulen >oder destillieren Harnes haben; ersteren aber, weil !sie, ohne diesen Geschmack an und für sich selbst ^zu besitzen, solchen dennoch sehr lebhaft erregen,
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») Macaucr'S chemisches Wörterbuch/ Lter Bd., S.
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