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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 667

lauft über eine Anhöhe fort und hat HängendeSchwingen, deren halbe Länge 4 Fuß beträgt, miteiner doppelten Stangenleitung. Das Gestängeauf dem Gradirhause besteht aber aus einer einfa-chen Stangenleitung mit hängenden Schwingen.Die Kunst schiebt bis zu Ende des Gradiwerkes3 o 57 Fuß weit.

Weil es im Sommer manchmal an Aufschlage-wasser fehlt, so hat man auf dem Gradirhause dreiWindmühlen angebracht, jede mit secks Flügeln,die 5 Fuß breit und 12 Fuß lang sind. An jedeWindmühle können 4 siebenzöüige Pumpen ange-hängt werden; allein sie kann nur nothdürftig eilredavon betreiben.

Die Soole, welche 3o Grad auf dem Gra-dirhause erlangt, wird in drei Pfannen gesotten,wovon eine jede 3o Fuß lang, 20 Fuß breit undFuß tief ist. Sie liegen über Zirkuliröfenohne Rost, deren äußere Gänge neben dem Bodender Pfanne hinlaufen. Diese zwei verlänaerteGänge sind in der Trockenkammer einmal schnecken-förmig gewunden und gehen dann in den Schorn-stein hinein.

Die Soole wird bei Büchen- und Buschholzverfetten. Zu jedem Gechde werden im Durch-schnitt roH Klaftern Holz verbrannt, die Klafter6 Fuß lang, 4 Fuß breit und 6 Fuß hoch. EinGesöde liefert im Durchschnitt i3o Körbe Salzoder 60 Malter, das Malter zu 6 HannoverischeScheffel. Aus einem Gesöde werden 3 ScheffelPfannenerde und nach vier Gesöden 3 ScheffelPfannenstein erhalten.

Das Sieden geschieht wie folgt: Die einge-kasseneSoole kocht i3 bis 1 4 Stunden, und hier-auf wird der Pfannenboden durch lange Krücken

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