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Salzquelle.
von der niedergefaüenen Erde gerer'm'get. Ist die-ses geschehen, so wird frische Soole zugelassen, undwenn diese wieder bis zum Salzhäutchen verdampftund der Pfannenboden wieder durch Krücken ge-reiniget worden, so wird ungefähr noch ^ Zollfrische Soole zugelassen und die Soole zum Kry-siallistren heiß erhalten. Ein solches Gesöde dauertsieben Tage. Salzpfannen werden nicht gebraucht,das erhaltene Salz ist etwas grobkörnig, aber nichtsehr weiß. Jährlich werden 120 Gesöde gemacht.
Nach Trampel könnte man aus der Pfau»nenerde und dem Pfannensteine jährlich noch Et-was ziehen, wenn man sie zum Düngesalze an-wendete; allein man wirft beides fort.
Die Bestandtheile der Soole dieses Sa!zwec-keö sind in 2 Pfunden oder 24 Unzen:
294 Gran Kochsalz,
26 — zerßießbares Salz,
10 — Gyps,
4 ^ -- Kalk,
1 — Bittererde.
"335L
Das specifische Gewicht des destillieren Was-sers verhält sich zum specifischen Gewichte dieserSoole, wie i zu 10,275.
Das Salzwerk gehört verschiedenen Einwoh-nern zu Salz der Helden und Eimbeck; allein imJahre 1757, hat eö die Königliche Kammer inPacht genommen und diese Pacht im Jahre1787 auf 3 o Jahre verlängert. Das Ganze istdadurch sehr verbessert worden. Es ist in 1 4 Ko-chen, und jede Koche in Viertel getheilt worden.Ein solches Viertel trug zu Ende des verwiese-nen Jahrhunderts, da die Meliorationö - Kosten
allmäh-