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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 669

allmählig von der Pacht abgezogen worden, jähr-lich 75 Rchlr.

Salzdetfurt, im HildeSheimifchen. DieSalzquelle daselbst wird schon einige Jahrhundertegenutzt und gehört mehreren Interessenten gemein-schaftlich.

Salzdipper, eine Meile von Hildesheim,hat blöthige Soole.

Salze, s. Salz«.

Salzgitter, Salzliebenhall, im AmteLüneburg, im Hildesheimischen, hat eine 4 löthigeSalzquelle, die gradirt und versotten wird.

Salzhausen, bei Nidda in der Wetterau,gehört Hessendarmstadt, und hat fünf Brunnen,die zugleich Alaun und etwas Salpeter mit sichfähren. Die geringste dieser fünf Quellen ist kaumeinlöthig und liefert im Jahre ungefähr 960 Ctr.Salz; die darauf folgende völlig einlöthige liefertjährlich etwa 384 o Ctr.; die dritte izlöthig, un-gefähr 3 ooo Ctr.; die vierte bis slöthig,etwa 8000 Ctr.; und die fünfte iflöthig gleich-falls, wie die dritte, gegen 3ooo Centner Salz.Aus diesen fünf Brunnen können also jährlichem 1 3 , 8 oo Centner Salz fabrizirk werden.

Dieses Werk ist im Jahre 1598 durch einenHerrn Krug von Nidda angelegt, und ist seitdem Jahre ^779 von W. Langsdorf erweitertund zur größeren Vollkommenheit gebracht worden.

Die Gradirgebäude sind auf diesem Werkeauf das solideste gebaut und haben untereinander,in Rücksicht der Soole, die genauste Verbindung.Die Siedung ist, nach C. Langsdorf, in dervortrefflichsten Verfassung und liefert ein sehr schar-fes und schweres Salz. Die Feuerwerke habeneine vollkommener?. Einrichtung, als auf irgend

einem