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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 67z

ttn im Durchschnitt mit 8 bis 10 Rchlr. verkaufte.Nachdem aber das Salzwerk zu Karlshafen,, indem zunächst «»gränzenden Hessischen, auch dasPreußische zu Nehme in der Grafschaft RavenS-berg erweitert und zu Pyrmont ein ganz neuesangelegt, auch von der Regierung zu Detmold dieSalzeinfuhr in die Grafschaft Lippe verboten wor-den, sind die Preise sehr gesunken, so daß ein obengedachtes Werk von 22 Himten, eins gegen dasandere gerechnet, nicht höher als 5 ^ bis 5 ^ Rchlr.verkauft werden konnte.

In der Mitte des verwichenen Jahrhunderts,wo dieses Salzwerk noch im Flor war, wurdenvom Jahre 1769 bis 1769, 17,686 ganze Werkegesotten, oder im Durchschnitt jedes Jahr 1768^-,jedes zu 22 Himten. Nimmt man yun 6676Malter, jeden zu 6 Himten, jährlich an, und denVerkauf letzterer zu 8 bis i2Mgr., so macht dies,den Erwerb der Fuhrleute nicht mitgerechnet, eineSumme von 10,000 Rchlr. aus, und von dieserbleiben, nach Abzug der Versi'edungskosten, 65 ooRchlr. reiner Ueberschuß übrig.

Salzkoten, Salzkotten, Kokten, Ko-then, im Paderbornischen, stoben, S. 644 . Dasspecifische Gewicht des destillirten Wassers gegendas specifische Gewicht der Soole, verhält sich:wie 1 zu i,o 544 . Fünf Unzen dieser Soole ent-halten i 4 Gran Kohlensäure. Nach AnwendungI der gegenwirkenden Mittel verhält sie sich wie dieSalzuffler Soole, st unten, und der Rück-stand nach der Abdampfung bestätigte die Folge-rung, die aus jenen Erscheinungen gefolgert wer-den konnte. Zwei Pfund oder 24 Unzen Salz-koter Soole gaben:

Dec. rechn. «nc. Lxxxiv. Theil. U u 706x24