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Salzquelle.
706^0 Gran reines Kochsalz,
22/^ — zerfließbares Salz,
7rVs — GvpS,
i 4 /s^ — Kalk.
//§ — Bittererde.
Salzliebenhall, s. Salzgirter.
Salz schlürf, im Fuldaischen, hat ein gutesSalzwerk, welches C.Langsdorf im Jahre 1781besuchte. Nach diesem Schriftsteller konnte das-selbe im Längenmaaße ungefähr 2200 Fuß zwei-wändige Gradirgebäude haben, nur sollen die bei-den Dornwände darin zu nahe beisammen stehen.Die Brunnensoole, wovon man zwei verschiedenehat, soll 2- und Zgrädig seyn. C. Langsdorffällte sich zwei Kruge mit 200 Loth von derschweren Soole an, und fand, nachdem er solchebei ziemlich starkem Feuer hatte abdunsten lassen,an zurückgebliebenem Salze Loth und an erdi-gen Theilen A Loth, also ist ihre schwerere Soole
oder Aothig und ihre leichtere ungefähr nö-thig, das heißt, man kann wegen der in der Sie-derey verflüchtigten Salzsäure diese beiden Quellennicht anders in Rechnung bringen, als ob sie,wenn durch die Siederey keine Salzsäure verflüch-tiget würde, nur -A- und Aöthig wären. An sichmüssen daher diese Quellen stärker und durch dieSalzspindel gewiß: die schwerere i bis H und dieleichtere völlig Slöthig befunden werden.
Die Quellen sind so reich an Soole, daßaus den beiden Brunnen nach einem ungefährenUeberschlag in einer Minute wenigstens 20 bis25 Kubikfuß aufgefordert werden können, da danndie Mischung etwa Aöthig ist; sie haben aber