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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 675

noch lange nicht Gradirung genug, ihre Soole zubenutzen. Es befinden sich hier drei große, etwa3o Fuß hohe Kunsträder und überMssigeS Auf-schlagewaffer. Es sollen jährlich gegen 5 ooo Cent-ner Salz gewonnen werden. Bei einer bessernEinrichtung kann man den Ertrag noch weit hoherbringen und die jährlichen Einkünfte um die Hälftevermehren.

Salzthal, Salzdahl, Salzdahlen,Salzdalum, s. oben, S. 665 . Die Soole ist4 .löthig.

Salzuffel, in der Grafschaft Lippe, haky^grädige Soole. Der Brunnenschacht ist 26 Fußtief, viereckig und von' Holz erbauet. Auf eineHöhe von r 4 Fuß von unten herauf, ist dieserSchacht 7 Fuß weit, dann hat er aber eine Weitevon 9 Fuß. Er wird durch ein 24 Fuß hohesunterschlächtigeö Rad betrieben. Bis zu Ende desverwichenen Jahrhunderts konnte die Brunnensooledieses Werkes wenig genutzt werden, weil das Brun-nenrad wegen der Stadtmuhle, die vier Gänge hatund mit einem Sammelteiche versehen ist, in 24Stunden 8 Stunden stille stehen muß, und auchkein Vorrathskasten vorhanden war, worin dieseSoole in den Wintermonaten gesammelt werdenkonnte. Das Gradirhaus litt daher großen Man-gel an Soole, der noch durch eine 5 'grädige Soole,welche am Gradirhause durch ein Bohrloch zu Tagehervorbricht, ersetzt wird.

Das Gradirhaus ist 800 Fuß lang und 3 sFuß breit. Es stehen in demselben zwei Dorn-wände neben einander, die 29 bis 3 o Fuß hochund unten 4 Fuß breit sind, jedoch 2 Fuß weit voneinander abstehen. Das Gradirhaus zieht sich eineAnhöhe hinauf, weshalb man das Bassin in sechs

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