Salzquelle.
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6) Durch Kleefarne trübte sie sich ansehnlich, undnach 12 Stunden hatte sich die Trübung an den Sei-ten des Gefäßes in Gestalt eines weißen PulverSmerklich abgesetzt.
7) Nach dem Pflanzenlaugensalze trübte sie sichungleich starker, und nach zwölf Stunden hatte sichdie Trübung nicht nur an den Seiten des Gefäßes,sondern auch auf dem Boden desselben abgesetzt.
8) Durch die salpetersaure Auflösung des SilberSentstand ein Niederschlag, welcher wie geronnene Milchaussah und in der freien Luft bläulich wurde.
9) Die salpetersaure Quecksilberauflösung verur-sachte einen weißen flockigten Niederschlug, der durchdas Abwäschen mit heißem Wasser unverändert blieb,obgleich der Schwerspathtropfen in Salzsäure aufgelöst,milchicht niedersank.
ic>) Durch die Beimischung der Vitriol- oderSchwefelsäure entstanden viele Luftblasen, die sich anden Seiten des Glases anhingenund nach einige»Stunden Selenitkrystalle.
Aus diesen Versuchen schloß Trampel, daßaufgelöste Erden durch Kohlensäure mit der Soolevermischt seyn müßten; daß die Soole nicht eisen-haltig sey, ziemlich' viel Kalk und auch andere Er-den mit sich fähre, und daß keine unvermischteSchwefelsäure mit ihr vereiniget seyn könnte, außerderjenigen, die dem Selenit anklebt; daß sie fer-ner nicht nur Kalk, sondern auch Bittererde oderMagnesia mit sich fähren müsse.
Diese Folgerungen wurden durch nachstehendeVersuche aus dem trocknen Rückstände der Soolebestätiget:
Aus 2 Pfunden oder 24 Unzen Wasser erhieltTrampel durchs Abdunsten 74Z Gran Rückstand.
Diese ?45 Gran wurden mit Alkohol übergössen,und lieferten 4 o Gran zerfließbarcö Salz.
Der
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