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Salzquelle.
den Steinkohlen desto williger dmchfallen, andernTheils, um den Zugang der Lust desto mehr zubefördern, in welcher Absicht unter dem Roste einWindfang durchgeht, der zu beiden Seiten desFeuers ausgeht und nach Befinden geöffnet undverschlossen werden kann. Der Rost ist 6 Fußlang und 4 Fuß breit. Der Anlauf von demsel-ben bis auf den Heerd beträgt 8 Zoll. Der Heerdist in der Mitte muldenförmig. Die Pfannen ste-hen 22, 24 bis 26 Zoll hoch über dem Roste,welche Höhe wegen des abwechselnden Holz- undKohlenbrandes für die beste gefunden worden, weil !sonst bei Holz gekocht und bei Kohlen gesogget wurde.Späterhin brauchte man bloß Holz.
Durch den Rauchfang, der vorne weit undHinten enge ist, wird der Rauch mit der noch bei-gesellten Hitze, um diese so viel als möglich zubenutzen, in den im Magazin stehenden Wärme-ofen' geleitet. Aus dem Ofen geht der Schornsteinüber sich, der, wie der Rauchschlund, einen blecher-nen Schieber hat. Mit ersterem kann man, wennetwa der Rüst im Schornsteine sich entzündet, dasFeuer sogleich dämpfen, mit letzterem hingegen dasFeuer unter der Pfanne leiten und dirigiren. Ueberden drei Pfannen, welche man als eine mit dreiAbtheilungen ansehen kann, ist ein Schwadenfangvon Brettern gemacht, der zum Dache hinausgeht.Unten ist der Schwadenfang ringsherum mit klei-nen Rinnen versehen, worin der sich verdichtendeSchwaden gesammelt und in untergesetzten Eimernaufgefangen wird.
In der neuen Koche sind zwei Pfannen, diezwei Rauchfänge haben, welche in der Mitte com-municirett. Koch - und Wärmepfannen sind mitden in der alten Koche von einerlei Größe. Die
Vieh-