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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle.

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Viehsalzpfannen sind aber kleiner. Die eine istFuß lang und 12 Fuß breit, die andere ist4 Fuß lang und 12 Fuß breit. Die Röste, An-laufe, Heerde rc. haben mit denen in der altenKoche einerlei Beschaffenheit und Vorrichtung,nur sind die Oefen nicht im Magazine, son-dern stehen vor demselben in den Trockenkammern,in welchen das Salz auf Abläufer gesetzt und ge-trocknet wird. An den Trockenkammern stehen dieMagazine, alles unter einem Dache.

Der Siedeprozeß ist sehr einfach und bestehtin Folgendem. Nachdem die Koch- und Wärme-pfanne aus dem Siedekasten mit Soole voll ange-füllt worden, läßt man die ersteren so lange ein-kochen, bis sie gahr zu seyn scheint. Bei diesemersten Einkochen richtet sich der Sieder nach dergroßem oder niedern Löthigkeit der Soole, und imletztem Fall muß er tiefer einkochen, weil er im-mer eine gleiche Menge von Salz ausbringen soll.Der Sieder weiß zwar nicht allemal, wie die Sooleim Lothe zu - oder abgenommen hat, indem ihmdieses nicht gesagt wird, allein dessenungeachtet weißer, vermöge seiner vierjährigen Erfahrung, die Sooleaus dem Verhalten beim Einkochen ziemlich rich-tig zu beurtheilen. Wenn also die Pfanne zumErstenmale 6, 7, 8 bis 9 Zoll eingekocht'worden,so wird wieder frische Soole zugelassen. Gelangtdiese Soole bald zur Gahre und ist die Pfannegehörig voll, so läßt man es mit dem weitern Ein-lassen gut seyn. Wenn im Gegentheil die Soole,welche man versiedet, sehr geringlöthig ist, welchesgemeiniglich im Herbst und Frühjahr der Fall ist,so wird zum Dritten - auch wohl zum Viertenmalefrische Soole zugelassen. Während des Kochenswird die Soole fleißig abgeschäumt, welches man

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