Band 
Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Nachtrag zu den Salzen.

Salz (Adler-), ein Name, den das blätterige ge-

meine Steinsalz führt.

— (aepfelsaures), Aepfelsäure; ^eiänrn xomo-rum; Fr. mnli^ue, hinter Salz (AegyprtischesPyramiden-), Th. i33,S. 2i3. Scheelewar der Erste, der diese Säure in dem Safte derStachelbeeren und der unreifen Aepfel entdeckte;späterhin fand er sie auch in anderen Früchten.Man überzeugte sich auch in der Folge, daß sieeinen geringen Bestandtheil der meisten inländi-schen sauren Früchte ausmache. Man erhält dieSaure auf folgende Weiser Der Saft der Aep-fel wird mit Kali gesättiget, die Masse siltrirt undso lange mit einer Auflösung des essigsauren Bleyesversetzt, als noch ein Niederschlag entsteht. Dieserwird ausgelaugt und mit so viel verdünnter Schwe-felsaure verbunden, als erforderlich ist, um dasBley von der Aepfelsäure bis auf einen sehr ge-ringen Antheil abzuscheiden. Die durch Filtrationvon dein niederfallenden schwefelsauren Bley be-freite Flüssigkeit bringt man mit geschwefeltem Was-serstoffgas in Verbindung, bis auch der letzte Theildes Bleyes gefällt wird. Man verdunstet hieraufdie Dritte Flüssigkeit > um das 'überschüssige ge-

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