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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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752 Nachtrag zu den Salzen.

schwefelte Wasserstoffgas zu verflüchtigen und be-wahrt die concentrirte Säure auf.

Künstlich erhalt man diese Saure auch durchBehandlung des Zuckers mit Salpetersäure. DieAepselsäure hat eine bräunliche Farbe, einen sehrsauren Geschmack und eine syruböformige Consistenz.Sie ist nicht krystallisirbar und röther das Lack-muspapier. Völlig ausgetrocknet erscheint sie alseine glänzende, durchsichtige, spröde Masse. Die jAuflösung derselben geht leicht in Gährung über; ^s. auch den Art. Obstessig, Th. io 3 , S. dro u. f.Ihre elementarische Bestandtheile sind Opigen, j' Hydrogen und Carbogen. ' l

Scheele's phys. chem. Werke, herausg. von Hermb-- städe, 1793, 2ter Vd., S. 3 / 3 . !

Wesirumb's kleine phys. chem. Abhandl., 2ter Vd., ^S. 357 .

Salz (Agrigenkisches), hinter Salz (AegyptischesPyramiden-), Th. i 33 , S. 2iZ, eine Art desSteinsalzes, dessen Pliniuö gedenkt. Es hat dieEigenschaft, im Feuer leicht zu schmelzen, im Was, ser sich aber nicht aufzulösen, sondern zu zerfallen.Es soll ferner in verschiedenen Gruben so rein ^gebrochen worden seyn, daß die Bildhauer verschie- !dene Werke daraus gemacht und es dem Marmor ^vorgezogen haben. Der Ort, wo es bricht, liegt4 bis 5 Meilen von Gergento.

— (ameisensaures) Ameisensäure; ^clckum kor-rmcstum; Fr. ^cicks lourmi^us, hinter Salz(Ameisen-), Th. i 33 , S. 216 — 218. NachGehlen'6 Verfahren erhält man Liess- Säure,wenn ausgepreßter Ameisensaft mit kohlensauremKali etwas übersättiget, dann mit opidirtem schwe-felsaurem Eisen bis zur Absonderung der trübenTheile verbunden,hierauf filtrirt und ausgelaugt wird.

Man