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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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758 Nachtrag zu den Salzen.

Salz (falsches Mittel-), s. Th. S.444, wird von einigen Mineralogen der natür,liche, im Bruche fasericht krystallinische eisenschüs-sige Alaun genannt.

.Salz (Felsen ), eine Benennung des blattrich-ten Steinsalzes.

— (Gallisches), Garayische Salze, hinter gal-luösaures Salz, S. 467 — 487 , eine Be-nennung der Garayischen Eytracte, s. wesentli-ches Salz, oben, S. 3r6.

— (Glaser's polychrest-), hinter Salz (Glas-),Th. r 33, ,S. 4go; s Salz (Kali -), das., S. 609 .

Glykmerden«), hinter Salz (Gletscher-),Th. r33, S. 5o5, s. Säßerdensalz.

— (Gradir-), hinter G 0 ldsalz oder Salz (G 0 ld -),Th. r33, S. 3o5 — 5i4. Man versteht hier-unter dasjenige Salz, welches aus geringlöthigerSoole, die durch das Gradiren veredelt und dannversotten worden, erhalten wird. Man gewinntgewöhnlich die Soole nur von einer geringenStarke aus der Erde, daß der Aufwand aufFeuerung, .wenn man sie sogleich versieben wollte,den Nutzen übersteigen würde, den man aus demSalze zieht. So muß zum Beispiel eine 3löthigeSoole sehr lange kochen, ehe sie sp weit verdun-

, stet, daß sie oben eine Salzhaut ansetzt.

Vor Zeiten, als Deutschland noch reich anWäldern war, achtete man diesen Aufwand nicht,man sott das Salz ohne vorherige Gradicung, wiees noch jetzt in Halle, Lüneburg und an einigenandern Orten geschieht, wo die Soole, reich anSalz, gleich versotten wird. Vor mehr denn drei-ßig Jahren'waren die Meinungen getheilt, welchesvon beiden Salzen, das aus reichhaltiger Sooleohne Gradirung hervorgebrachte, oder das aus -gra-

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