Nachtrag zu den Salzen. 76z
Deformes und Element, im Boniteur, Nv. ZZ6und 346, Oec^rndre, i8iZ.
Davy, im neuen Journal für Chemie, uter Bd.,S.-68, 234; r 2 ter Bd., S. 2 vi.
Verzelius, in Gilbcrt's Annalen, 5c»ster Bd., S. 428;dessen Chemie, üdersi von Vlumhof, ister Bd.,S. 548.
Salz (Iridium-), s. zusammengesetztes Salz,oben, S. 420.
— (kichererbsensaures), Aichererbsensaurc;/».cickum eieeris aristini, hinter Salz (Karls-bader), Th. i33, S. 6^3. Nach Vauquelinist diese Saure ein Gemisch von Sauerklee-,Aepfel- und Essigsäure. Man findet sie in denHärchen der Kichererbsen (Licer srietiuum).
— (Ixieselerdcn-), s. oben, S. 42 1 u. f.
> — (Rlaprorhium-), s. das., S. 425 .
— (lacksaures), Lacksäure; 4 cickum Inecicum;Fr. Geists lLeci^u.6, hinter Salz (Kupfer-zucker -), Th. 1 33, S. 755 . Eine, nach John,noch problematische Säure einer wachsartigenMaterie, welche Anderson im Jahre 1786 vonden Eingebornen der Wälder von Madras erhielt.Die wachsarrige Substanz wird mit etwas Ho-nig von einer nicht bekannten Art Schildlaus be-reitet, weshalb sie auch mit den Decken der Weib-chen überzogen ist. Pearson ließ 2000 Grandieses Produktes, welches den Namen weißerLack führt, schmelzen, wobei 35o Gran einerröthlichen Flüssigkeit ausschwitzte, welche den Na-men Lacksäure erhielt. Sie röchet das Lackmus-papier, hat einen salzigen Geschmack, ein specifi-sches Gewicht n: 7,tZ2p, brauset mit Säuren auf,schießt in kleinen Nadeln an und ist nicht subli»nürbar. Mit dem Kalk und dem Natrum giebt
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