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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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764 Nachtrag zu den Salzen.

sie auflösliche, mit dem Baryt, Bley und Queck-silber scheint sie unauflösliche Salze zu geben.

kliilosopliicsl l'rLussctic'ns, 1794, p. 383 .

Thomson's System der Chemie, übersetzt von Fr.

Wolfs, 2ter Bd., S. 182.

John entdeckte auch in dem sogenanntenStocklack (6ummi 1se(L in bsculi«) eineeigenthümliche Säure und nannte sie Stocklack-säure. Nach seiner Angabe erhält man dieselbe,indem man Körnerlack (6nmmi lacc» in z-ra-riis) pulvert, mit Weingeist extrahirt und die fibtrrrte Auflösung kochend mit Wasser versetzt. Durchdie Filtration sammelt man die Flüssigkeit vondem harzigen Niederschlag und verdunstet sie bisZur Trockniß. Der Rückstand wird gepulvertund mit Schwefeläther digerirt, welcher die Säureauflöset. Oder man löset ihn auch in wenigWeingeist auf und zerlegt die concentrirte Auflö-sung durch Aether, worauf der Niederschlag ent-fernt, die Flüssigkeit aber durch Destillation vondem Aether befreiet wird. Im ersten Fall bleibtdie Säure in Form einer fast farbenlosen, durch-sichtigen Masse zurück, im andern Fall ist sie gelbgefärbt. Man löset sie im Wasser auf, scheidetSpuren unauflöslichen Harzes von der Auflösungund zersetzt diese durch essigsaures Bley. Dengesammelten und ausgelaugten Niederschlag zersetzturan, in Wasser vertheilt, vorsichtig durch verdünnteSchwefelsäure und überläßt die saure flltrirte Flüs-sigkeit sich selbst, worauf die Stocklacksäure inkleinen körnigen Krystallen anjchießt. Sie ziehtdie Feuchtigkeit der Lust an, hat einen sauren Ge-schmack, ist im Wasser und Weingeist auflösbar,wird durch Bley- und Quecksilberaufiösungen, nichtaber durch Baryt- und Kalkwaffer gefällt. Das