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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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LK Salzsäure.

nen, daß i vo Theile Salzsäure, dem Gewichte nach,sich mit i 5 Theilen Sauerstoff verbinden, um inoxidirte Salzsäure verwandelt zu werden. HundertTheile oxidirte Salzsäure würden demnach Zusam-mengesetzt seyn aus:

87 Salzsäure,i 3 Sauerstoff,

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Chenevix giebt ein von diesem sehr abwei-chendes Verhältniß der Bestandtheile in dieser Säurean, welche Angabe sich auf folgende Analyse gründet.Er ließ durch eine verdünnte Auflösung von Kali inWasser so lange einen Strom von oxidirt salzsauremGas hindurchgehen, bis die Säure vorwaltet. Hier-auf verdunstete er alle Flüssigkeit und erhielt dadurchals Rückstand ein Salz, in welchem alles Kali unddie oxidirte Salzsäure befindlich seyn müßten. Läßtman aber oxidirte Salzsäure auf die oben beschrie-bene Art auf das Kali wirken, so theilt sse sich inzwei Antheile. Der eine besieht aus gewöhnlicher -Salzsäure, der andere enthält allen Sauerstoff, undbefindet sich im Zustande der überoxidirten Salz-säure. SalpetersaureS Silber fällt die erste dieserSäuren aus allen Auflösungen, nichhaber die zweite.Diese Eigenschaft wurde nun von ihm benutzt, umdie verhältnißmäßige Menge beider Säuren in einerbestimmten Menge des Salzes auszuwickeln.

Der genannte Chemist überzeugte sich durchseine Versuche, daß r 00 Theile des trocknen Salzesaus 84 Theilen gewöhnlichen salzsauren Kalis und16 Theilen überoxidirt salzsauren Kalis zusammen-gesetzt waren. Da nun 100 Theile des letzteren über58,3 überoxidirter Salzsäure, 29,2 Kali und 2,5Wasser bestehen, so müssen in jenen 16 Theilen die-ses Salzes etwa 9,3 Theile überoxidirte Salzsäure,