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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Salzwerks-Kundige. Salzwerks-MafH. §5

2 ) In kurzen eisernen gabelförmigen Stangenoder Gliedern, woran die lsabel des folgenden aufden Schwanz des vorhergehenden geschoben und mit-telst einer versenkten Schraube oder eines Nietes in ein-ander festgehalten wird. Die Länge dieser Glieder rich-tet sich ebenfalls nach der Grosse des Spundlochs.Will man nun dieses Instrument brauchen; so schiebtman erst den Cylinder in das Spundloch, halt ihnfest und bringt die Gabel des ersten Gliedes auf denZapfen desselben und befestiget solches mir der bereitsoben erwähnten Schraube. Jetzt schiebt man diesenersten Theil des Ganzen etwas in der Röhre fort,bringt dieGabeldeszweitenGliedes auf den Schwanzdes ersten, befestiget auch dieses auf die vorbemerkteArt, schiebt das Instrument wieder fort und wieder-holt diese Operation so lange, bis man Widerstandfindet. Findet man nun diesen, so dreht man denTheil außer dem Spundloche um, und bewirkt hier-durch, dass sich die ganze Reihe der Glieder gleich-sam als eine ununterbrochene eiserne Stange umdrehtund den Gegenstand fckßt, den man dann sdurch.suc-cessives Herausziehen des Kratzers heraus bringt/Uebrigens würden Versuckr ausmitteln, ob nicht5, 10 oder i5 Glieder mit versenkten Nieten an ein-ander befestiget werden konnten, um daöAnschraubenderselben nur etwa am 6ten, Uten oder ißten weg-nehmen zu können; auch würde vielleicht festes Holzstatt des Eisens anwendbar seyn, wo man dann, umdas Sprengen der Gabel oder desSchwanzeözu ver-hindern, diese beiden Theile mit Eisenblech belegenkönnte.

Salzwerks-Aundige, s, Salzwerks-Versian-dige.

Salzwerks - Maschinen, die zum Auffördern derSoole und zum Gradirungs-Prozeß nöthigen Ma-schinen, die entweder in Saug- oder i» Druckwer-

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