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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sahwerks- Wissenschaft. 167

Umfange studiren will, der muß sich erst mit fol-genden Hülfs-.und Nebenwiffenschaften bekanntmachen, welche man als den theoretischen Theil.derHalurgie betrachten kann:

Hülfs wissen sä) ästen.

1) Naturlehre oder Physik,

2) Mineralogie,

3) Chemie,

4) Mathematik,

n) reine Mathematik,

b) angewandte Mathematik, und von letz-terer

«) Mechanik,

^) Hydraulik,v) Maschinenlehre,

Hydrodynamik,

-) Aerometrie,

Zivil-Baukunst;

5) Markscheidekunst,

6) Salinengeschichte.

ZTIebenwissenschaften.'

Rechtölehre,

Buchführung.

Da die Physik, s. den Art. Naturlehre,Th. ioi, S. 6l4u. f., eine Wissenschaft ist, durchwelche wir die Eigenschaften der Körper und folglichauch die von solchen herrührenden Wirkungen derDinge, erkennen lernen, so ist sie eine unentbehrlicheHälsswissenschaft in der Salzwerkökunde, indemj siebesonders bei dem GradirungSprozeß und der An-wendung der Maschinen daö gegenseitige Wirken der.Körper auf einander zur Beförderung dieses Prozes-ses zeigt; ebenso die Mineralogie, s. Th.s-i,,