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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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i86 Salzwerks, Wissenschaft.

licher geben, je mehr ihm die Soole abgenommen. wird, weil seine Quellen desto mehr Kraft gewinnen,hervor zu brechen. Bleibt ,ein Salzbrunnen hinge-gen weniger als sechs Stunden in Ruhe, so folgtnach den bisherigen Sätzen, daß er wegen des weni-geren Widerstandes, den seine Quellen, durch dieVerminderung der Wassersäule, erhalten, noch mehrSoole geben müsse, folglich, daß, da man doch dennützlichsten Weg auf einem Werke einschlagen, undden Brunnen, so lange es nur angeht, stets inBewegung mit Pumpen erhalten wird, gewiß derSache nicht zu viel geschieht, wenn man das indieser Zeit wirklich hervorgequollene Wasser, undnicht das, welches hätte herausquillen können, zumMaaßstabe annimmt.

Hat man nun dieses erforscht, so muß mandann weiter fortfahren, zu erforschen, wie viel Salzhieraus das Jahr hindurch, wenn die Soole ganz oderzum Theil benutzt wird, zu erhalten ist. Man kann imDurchschnitt acht, und wenn man Soolenbehälterhat, neun Monate zum wenigsten rechnen, daß einSalzbrunnen des Jahrs hindurch kann bezogen wer-den, und demnach kann man nach der bisherigenAnleitung und mit Beihülfe der Salzspindel leichtungefähr berechnen, wie viel Salz eine Quelle desJahrs hindurch zu liefern vermag; s. Salz undSalzsiederey, Th. i 3 s, S. 291«. f.

Von diesem Salzquantum, das sich auf solcheWeise ergiebt, muß man aber nachher, wenn es inGeldanschlag gebracht wird, wenigstens den viertenTheil abziehen, welcher in der Gradirung und imSieden verloren geht. Hieraufrichtet man sein Augen-merk auf die erforderlichen Gradirungögebäude, de-ren Erfordcrniß aber nicht theoretisch festgesetzt wer-den kann, sondern nach der Erfahrung, nach derHimmelsgegend und Lage, und nach einer ungefäh-ren