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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Vamari'er. Sambuk. 215

Levr. 1 , x. »6o; Vaterland Kap der gutenHoffnung.

Alle vier Arten werden nur in botanischen Gär-ten gezogen; obgleich die dritte Art, dielchöneSa-mare, in den Zimmern gezoaenzu werden verdiente.Sie hat pmpurrothe, glatte Zweige, die Blätter sindgestielt, elliptisch-lanzettförmig, stumpf, ganzrandig,durchaus glatt und stehen Wechselsweise. Die Blu-men sind gelb und in Doldentrauben gesammelt,welche an den Seiten der Zweige in Blattwinkelnentspringen und kaum länger als die Blattstiele sind.

Alle die genannten Arten verlangen ein kräfti-ges, gehörig mit Sand gemischtes Erdreich und las-sen sich, außer dem Samen, auch durch Stecklingeund Ableger vermehren. Die drei ersten Arten ver-langen einen Stand im Treibhause, in der zweitenAbtheilung desselben; die letzte Art nimmt mitDurchwinterung im Glaöhause vorlieb.

Gamarier, 8xex samariensis; eine Art Wespe,s. diesen Artikel, unter W.

Gamaritanerin, eine Conchilienart.

Gamarka, eine Art Grauwerk bei den Rauchhändlem.

Gamarmor, Samarmog, ein Vogel, der die Heu-schrecken frißt.

Gambacka, Gambucka, Sambuk, Lambueur,eine Benennung des HollunderS.

Sambarame, s. Sandel.

Gambaxa, Gamboya, der Name einer chinesischenFrucht, die die Gestalt einer Eichel haben soll undsehr theuer und selten zu bekommen ist. Man sollsie wider verschiedene Krankheiten und wider die gif-tigen Bisse von Thieren gebrauchen.

Gambiafisch, eine wenig bekannte Fischart.

Sambuk, s. Samba cka.

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