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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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liche Wirkungen, welche sie beim Zeugungsgeschäfteäußert, ist dadurch nicht das Mindeste aufgeklärtworden. Sie erscheint gleich nach dem Ergießenaus einem jugendlichen, gesunden männlichen Körper-aus zwei Substanzen bestehend. Die eine ist flüssigund milchicht, die andere hat die Consistenz einesdicken Schleims, in welchem zahlreiche, weiße, glän-zende Fäden wahrgenommen werden. Diese zeigensich besonders dann, wenn man die Samenfeuchkig-keit in kaltem Wasserhin und her bewegt. Leuwen-hök, Hartsöker,Baker, Haller, Büffon undSpallanzani haben sie unter dem Mikroskop be-trachtet und dadurch eine große Menge kleiner Thier«,chen wahrgenommen. Dieses hat abrr nur dazu ge-dient, zahlreichen und unhaltbaren Hypothesen dasDaseyn zu geben, um daraus den Prozeß der Zeu-gung zu erklären.

JnRozier' s lournal ä6kki^8ic^u6 vom Jahre1^84, S. 437, befindet sich eine Abhandlung mitder Ueberschrift „Observnrion 8ur In li^ueur 86-rninals" deren Verfasser bemerkt, daß wenn mandiese Feuchtigkeit von der zwölften bis zur zweiundsiebenzigsten Stunde nach ihrer Ergießung betrachte,ehe sie in Fäulniß übergegangen ist man in ihr einezahlreiche Menge sehr kleiner, leichter, glänzenderKrystalle bemerke, welche in der Flüssigkeit schwim-men. Diese Krystalle bestehen aus zwei mit ihrenGrundflächen aneinander gefügten Kegeln. DieSeitenlinien derselben sind aber nicht gerade, sonderngekrümmte Linien. Einige dieser Krystalle sind iso-lirt, andere in Gruppen zusammengehäuft; ihre Di-mensionen variiren gleichfalls von bis r oo Linienim Durchmesser. Einige dieser Krystalle waren großgenug, um mit bloßen Augen wahrnehmbar zu seyn.Sie zerflossen nicht, auch verwitterten sie nicht; imAlkohol waren sie faß ganz auflöölich, und vom