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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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s gesattiget hatte, erhielt man 3 Theile phoöphorsauresAmmonium, welches eine Spur von Talkerde zeigte.Auch o,43 phosphorsaure Kalkerde ließen sich ausdieser Kohle abscheiden.

Sechs Theile dieses phosphorsaurett Ammo-niums, gaben durch Destillation mit einem TheileKorkkohle, 0,26 Theile Phosphor. Der Rückstandvon der Destillation wog 4,2 Theile und enthielt nochviel Phosphorsaure. Mit Salzsäure ausgewaschenund mit Kalkwaffer versetzt, gab er 4,5 phosphorsaureKalkerde, die etwas phosphorsaure Talkerde enthielt.

Fourcroy und Vauquelin bemerkten stets,daß die Kohle der Milch, wenn sie einige Zeit geglä-' het und nachher mit Wasser ausgelaugt worden, eine! saure Flüssigkeit gab, die ein wenig Kalkerde und vielTalkerde enthielt.

Bei der Destillation, welche mit großer Vor-sicht geleitet und bei welcher das Feuer nach und nachbis zum Weißglühen Retortenbodens verstärktworden, gab die frische Fischmilch folgende Produkte.

s) Viel ungefärbtes Wasser; b) weißes oderschwachgelbgefärbtes Oel; 0 ) ein blutrothes, ziemlichflüssiges Oel; ä) ein schwärzlichbraunes und dickesOel; e) mit letzterem zugleich flüchtige Salze, diesich in nadelförmigen Krystallen an den Wänden desVorstoßes verdichteten; t) eine weiße, gelb und rothschattirte Rinde, die sich an dem obern Theil des Vorsto-ßes angelegt hatte; A) es entwickelte sich nur wenigKohlensäure und kohlenstoffhaltiges WafferstoffgaS.

Das Wasser (u) enthielt kohlensaures, viel blau-saures Ammonium und Spuren von salzsaurem Am-j monium. Die Krystalle (s), welche sich im Vor-stoß angesetzt hatten, waren ein Gemenge von kohlen-saurem und blausaurem Ammonium. Die Rinde (Hwar ganz reiner Phosphor. Die Oele (b, o, ck) ver-breiteten, als sie mit Salpetersäure erhitzt wurden,Vec. rechn. «nc. cxxxv. Theil. P weiße