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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

weiße Dampft, die» den Geruch des Phosphors har-ten, movisiciret durch den des Oels. Die Schale,worin dieser Versuch gemacht worden war, leuchtetelin Dunkeln/

Um den sich hier entwickelnden Phosphor z»sammeln, wurde die Flüssigkeit der Destillation un-terworfen und diese so weit getrieben, bis ein groß«Theil des Oels durch die Hitze zerstört worden war.'In die Vorlage ging Wasser über, welches Kohlen-säure, Blausäure und Salzsäure enthielt; auch gingein leichtes Oel über. Diese Produkte enthielten k» -nen Phosphor. Das in der Retorte gebliebene 9klwar zum Theil in eine rothe, bittere Substanz, zmTheil in eine Ars von Wachs, das beim Erkalten Mder Oberfläche der Flüssigkeit erstarrte, verwandelt.

Die salpetersaure Auflösung bis zur Syrilbs-dicke verdunstet, gab krystaüisirtes kohlensaures Am-monium. Die Mutterlauge enthielt Phoöphorsänrrvon dem Phosphor, welä-cn die Salpetersäure Wb,rannt hatte.

Die von der Destillation der Milch rückstanH'Kohle war nicht sauer, wurde es auch nicht beim C'in-äschern, und entzündete sich nicht während desselben.

Diese Versuche zeigen, daß der Phosphor eine»wesentlichen Bestandtheil der Fischmilch ausmache.

Wird die Hitze nicht so weit, wie bei der vorher-gehenden Destillation getrieben, so erhalt man keim"Phosphor, sondern dirscr bleibt mir der Kohle!zu einer Phosphorkohlci verbunden, weiche dje här-!teste ist,die organische Körper geben und welcheGlas ritzt.

Um zu erfahre«, in welchem Zustande sichder Phosphor in der Kohle der Milch befindet,wurde dieselbe mit Salzsäure ausgelaugt und da-durch die phosphorsaure Talk-- und Kalkerde aufge-löst. Der von neuem geglühte Rückstand zeigte die-selben