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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Eamr. S4?

trocknen, sondern immer etwasFeuchtigkckt höhlten.Zu diesem Entzweck ist, nach Beschaffenheit chcsWetters, ein weniges Besprengen oft Hinreichen^.

Daß man übrigens schon früher, und gerade Meiner Zeit, wo dieses Thema alle Landwirche beschäf-tigte und die Meisten mit Lobe darüber erfüllte, rich-tige Ansichten von der Samen-Jmpragnation ge-habt hak, beweiset eine Preisschrift von dem MagisterI. A. Schlot twein, in Jena, auf die von derKöniglichen Societät der Wissenschaften zu Göttin-gen gegebene ökonomische Aufgabe: Ob das Ein-weichen des Getreides in dazu dienlichenMischungen die Fruchtbarkeit desselbensehr befördern und wie weit man denDünger dabei ersparen könne. Sie sühchdas Motto: Oeconornias stuclininyuna MÄxirne ätzest. Der Verfasser sagt:

Ungeachtet der Schwängerung des Samens istdazu dienlichen Mischungen, ist es doch höchst nöthig,die Aecker zu düngen, wenn man sich eine gute Erichteversprechen will.

In den Versuchen, die ich angestellt habe, istmeine größte Sorgfalt dahin gerichtet gewesen, dastich mich zu überzeugen gesucht, ob ein geschwängerterSame auf einem wahrhaftig magern und ausgezehrtesBoden zu einer Vollkommenheit gelange und viele Früchtebringe oder nicht. Ich habe mir zuchem Ende selbsteine solche Erde zubereitet. Ich habe sowohl Garten-als Felderde über dem Feuer ganz ausgetrocknet undnachher durch warmes Wasser ausgelaugt, und sie als-dann wieder getrocknet. An der Unfruchtbarkeit einersolchen Erde in Ansehung des Getreides wich man un-möglich zweifelii können. Wer entscheidende Versuche,wegen der vorgelegten Frage anstellen will, der mußeine solche Erde wählen. Ein Ackern derckange, ohnegedüngt worden.zu seyn- geruhet hat, und ein solcher,der zwar, ohnoHünger bckymmen zu haben, alle Jahrellcstellt tvordssl, qher doch, ..immer-W-lmen, von eineraiKem-Ätt eMten hat, WUu sich H dieser Absicht

^ § gar