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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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Pfuhl vor der Saat eingeweicht, und allemal den !schönsten Hafer erhalten hätten. Hier wird zugleichangeführt: daß außer dem Pulver oder ?ouclralu proviäenes (Geschenk der göttlichen Vorse-hung) schon der Factor Gribel zu Frankfurt amMayn im Jahre 1763 ein ähnliches Pulver, unterdem Namen: Fruchtvermeh rende Masse ver-kauft habe.

Es würde hier zu weitläuftig seyn, noch einmalzu wiederholen, mit welchen Laugen, man das Ge-treide einbeitzte, genug daß es mit Kalk, Potasche,Soda, Salpeter, verschiedenem Miste, Schwefel,Olivenöl, Salzwasser und anderen Materien, dieverschiedentlich mit Wasser verbunden worden, zusam-mengesetzthat. Diejenigen, die sich in Hinsicht ihrerWirkungen auf die Erfahrungen beriefen, hatten we-nig Kenntniß von der Natur und deren Wirkungen,und verdienen wenig Glauben.

Die Edinburger Gesellschaft des Ak- !kerbaues hat das mit der Substanz des zerquetsch-ten und eingeweichten Kornö geschwängerte Wasser,als ein befruchtendes Einweichungsmittel empfohlen,wozu nachher noch Salpeter, und starkes Mistlach-wasser gesetzt wird, um den Samen zu befeuchten unddessen Ertrag zu vermehren. Andere haben diese Ar-beit mit vorgefaßter Meinung wiederholt und behaup-ten die Wirkung davon gesehen zu haben; allein wie-derum Andere haben dabei gar nichts weiter bemerkt,als was die Natur schon durch sich selbst bewirkt.Das Uebrige, was hierüber noch gesagt werden könnte,erhellt aus dem Angeführten zur Genüge.

Ueber die Samen-Jmprägnation, Sa-men-Einquellung, Dünger-Lauge, wie mandie Solunon, worein der Same gelegt wird, auchnennt, sehe man nach:

Echle-