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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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gen sind; nimmt man sie dagegen und streut sie alsDünger auf die Felder, so bringen sie großen Nutzen;nur ist eine solche Düngung etwas kostspielig.

Die Säuren bringen eben so wenig Vortheil.Die Flüssigkeit, welche Valmont erfand, um dasGetreide, durch Einweichen darin, fruchtbarer zu ma-chen und eö vor Krankheiten und Insekten zu bewah-ren, und worin die Salpetersäure eine Hauptrollespielte, stand eine Zeitlang in großem Ruf; alleindie Versuche Pevrols und Rob incourts bewie-sen den geringen Nutzen derselben. Diese theilteneine Portion Körner in zwei Theile, wovon sie deneinen in ValmontS Lauge weichten, den andernaber ohne alle Vorbereitung in die Erde säeten; letz-terer kam sehr gut empor und wurde so stark, als dererstere. Bringt man den Salpeter ohne Zumischungirgend einer fetten Substanz in die Erde, so macht ersie, schon in geringer Dosis, zum Früchte tragen ganzunfähig. Ein Theil Salpeter gegen 71 Theile Erdeist schon zu viel.

Das vom Professor Parrot empfohleneEinweichen des Samengetreideö in Mistjauche, lei-stet auch die gerühmten Vortheile nicht, es kann nurdas Keimen und den ersten Wuchs befördern, keines-wcges aber den Getreidepflanzen die zu ihrem ferne-ren und völligen WachSthume erforderlichen Nah-rungssäfte verschaffen, folglich die Düngung nichtentbehrlich machen. Uebrigens ist diese Einwei-chung in Mistjauche nicht nxu, sondern schon frü-her von mehreren Landleuten versucht worden. - ,JinHannöverschen Magazin, Jahrgang, 7783,sdsteS St., Col. 3 Jy, wird erwähnt, daß verschiedeneBauern im Hannöverschen ihren Säehaser ün Misi-

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*) Gemeinnützliches und praktisches Handbuch der Land - nutzStadtwmhschajr ,e. Nürnberg, zisv, ir Lh / L. r9.