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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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Entdeckungen bereichert wurde, von denen man denGrund nicht einsah, solche also auch oft nicht gehörigbenutzte, vielweniger erweitern konnte, so lange ver-diente sie kaum den Namen einer Kunst. Seitdemsie aber durch erfahrene Mariner auf einen solchenFuß gesetzt ward, daß sie auf sicheren, unumstößli-chen Gründen beruhet, so hat sie sich zur wahrenWissenschaft erhoben.

Man kann sich daher, von den nach richtigenGrundsätzenunternommenen Handlungen allemal denbesten Erfolg versprechen, ohne denselben einem Un-gefähr, einem Zufall zu verdanken zu haben, wennnicht Dinge, die nicht in unsrer Gewalt stehen, alsz. B. widrige Witterung rc. unsere Hoffnung verei-teln; so kann man gewiß wissen, wenn man achten,guten Samen zu gehöriger Zeit in ein solches Landsäet, wie es seiner Natur am angemessensten ich undden daraus hervorkeimenden Pflanzen ihre erforder-liche Wartung angedeihen läßt, daß man, bei guterWitterung, auch guteFrnchte erndten muß. TrifftdecErfolg nicht mit unserer Hoffnung überein, so kannman auch zuverlässig wissen, wem man die Schuldbeizumessen habe, der Witterung, der Behandlungoder dem Samen, den man entweder selbst gezogenoder von einem Andern bekommen hat. Im erstenFall wird der Same gewiß jederzeit gut seyn, wennman dasjenige, was nach sicheren Prinzipien zu sei-ner möglichst besten Erziehung erforderlich ich, an-wendet, und dagegen Alles, was darauf nachtheiligeinwirken kann, sorgfältig zu vermeiden und abzu-wenden sucht. Geschieht nun dieses, so wird denoft geführten Beschwerden über schlechten Samenbald abzuhelfen seyn. Daß aber diese auch oft ohneUrsache geführt werden, werden diejenigen Land-wirthe und Garrney leicht einsehen, die sich über dengewöhnlichen Schlendrian erhoben haben; denn viele