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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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die ün 'ersten Jahre Samen getragen haben; undwas müssen nicht solche Radieschen zum Vorscheindringen, die viele Blätter, in die Blüthensiängel ge-trieben, ohne ihre Knollen angejeht zu haben, unddie man, weil sich vielleicht kein Liebhaber dazu ge-funden hat, auf ihren Beeten hat stehen und Sa-men tragen lassen. Ohne hier mit der Auszählungvieler dergleichen Beispiele fortzufahren, wird esgenug seyn, noch einmal zu sagen, daß das aller-vollkommenste und beste von allen Gewächsen her-ausgesucht und zur Samenzucht bestimmt werdenmuß, wenn man sich wieder etwas Gutes, janoch Vollkommneres davon versprechen will. Un-zählige Erfahrungen und die Zeugnisse Wissenschaft- !lich gebildeter Oekonomcn, Gärtner und Gartenlieb-haber und derjenigen Gelehrten, die stch mit der iPflanzenkunde beschäftigen, bestätigen diesen Saß.

Es ist aber nicht genug, daß man zum Samen-bau bloß taugliche Pflanzen auswählt, sondern manmuß sie auch gut warten und pflegen; denn wenngleich die guten Pflanzen das Vermögen besitzen,dein Sauren, den sie tragen, auch ihre Eigenschaftenmitzutheilen, so muß man ihnen doch noch dabeihülfreiche Hand leisten, und dies geschieht durch einegute Wartung.

Friedrich von Dießkau sagt selbst, daßer einmal die schönste im Gefüllten ergiebigste Sortevon Sommerlevkojen durch eine unschickliche Kulturso verdorben habe,, daß ihr Same nachher lauter ein-fache brachte. Mit den übrigen Samenpflanzengeht es nicht besser. In diesen Stücken werden ,große und viele Fehler begangen. Selbst Kennerwenden hierin nicht immer die größte Sorgfalt und !Genauigkeit an.

Wenn man nur den Samenbau des Weiß-kohls, Kohlrabi'ö rc. betrachtet! die dazu bestimm-