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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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man gewöhnlich nur kleines verblutetes Zeug dazu,ohne darauf zu sehen, daß die Kugeln gehörig ge-wachsen sind.

Mit dem Wirsing- oder Savoyer Kohl geht esnicht viel besser. Wenn er im Herbste in das Landeingeschlagen und die Köpfe nach und nach ver-braucht sind, so läßt man die Stängel, die der Win-ter nicht aufgerieben hat, Samen tragen, ohne dar-auf zu sehen, wie die davon abgeschnittene Kopfebeschaffen und ob sie dazu tauglich waren.

Auf eben die Weise wird auch mit dem Braun-kohl verfahren; ob nun dieser gleich keine Kopfeträgt, so giebt es doch verschiedene Arten davon, wo-von die eine immer besser, als die andere ist. Beieiner solchen Behandlung wird nun Niemand dierechte Saat, die er wünscht, erhalten.

Wer den Samen solcher Kohlgewächse sam-melt, die gleich im ersten Jahre in die Blüthe ge-schossen sind, der wird auch im folgenden Sommer,anstatt tüchtiges Kraut, Wirsig, Kohl oder Kohlrabidavon zu erziehen, nur seine besetzten Beete in vollerBlüthe stehen sehen.

Reichard verwarfdie schwarzen ErfurtherRet-tige bei dem Samenbau, wenn er nur ein einziges wei-ßes Fleckchen an ihnen fand, sie mochten übrigensnoch so vollkommen seyn, weil er auö Erfahrungwußte, daß die von solchen erzielte Rettige zuletztganz weiß werden. So erwählte er auch keine an-deren Radieschen zur Zucht, als nur solche, die mitdem vierten Blatte schon zum Essen taugten, ganzweiß aussahen, dabei recht rund waren und nur ein klei-nes dünnes Schwänzchen hatten, weil diejenigenRadieschen, welche diese Beschaffenheit nicht hatten,aus der Art schlagen. Wenn man nun bedenkt,daß Mancher Samen von kleinen, halb weißen,vielbeinigten Reisigen zieht, ja sogar von solchen.