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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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schlechten Samen nach und nach zu veredlen, sindzwar dem Naturforscher nützlich, der bloße Garten-liebhaber giebt sich damit aber nicht ab, sondern willfür sein Geld auch solchen Samen haben, auf den ersich verlassen und gute Pflanzen davon erziehen kann.

Im Hannöverschen Magazin vom Jahre1767 , St. 85, Col. r 345 schlägt Jemand vor, wasdie gewöhnlichen Garten - Futtersaamen anbetrifft, somüsse ein Gärtner nicht allerlei Samen, ohne Unter-schied, erziehen wollen, weil der Endzweck dadurchnicht völlig erreicht werden würde, da ein Land nichtalle Gewächse hervorbringen kann. Es sey daherrathsam, daß sich eine Gesellschaft von mehreren Per-sonen, welche verschiedenen Grund und Boden besä-ßen, zu einem Zwecke vereinigten und die verschiede-nen Sämereyen, welche in jedem seinen Boden paß-ten, baueten. Es werden dabei mehrere Beispieleaufgeführt, welche dieser Behauptung als Belegdienen.

Oft wird aber noch ein Hauptfehler von vielenGärtnern und Gartenliebhabern begangen, der darinberuht: daß man Gewächse oder Pflanzen, die zueinem Hauptgeschlechte gehören, sie mögen'nun bloßin der Güte oder in der Art verschieden seyn, an einemOrte^zusammen blühen läßt, wodurch eine Wechsel'seitige Befruchtung veranlaßt rdird, in welcher derGrund liegt, daß man eines Theiles aus dergleichenSamen Pflanzen erhält, die geringer sind, als dieMutterpflanze war, andern Theiles hingegen werdenBastarde gewonnen, die eine besondere Abart ausma-chen, und sowohl vom Männlichen als vom Weibli-chen etwas an sich tragen.

Der Same wird nämlich dadurch geringer,wenn die Befruchtung von schlechteren Pflanzen der-selben Art geschieht. Zum Beispiel, es schießt Sa-lat in die Höhe, der sich.nicht geschlossen und keine

Köpft