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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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Köpfe 'gemacht hat, läßt man diesen in eben demGarten blühen, worin'tauglicher Same gezogen wird,so werden diese einen Samen bringen, von dem wie-der viele Pflanzen, aller guten Behandlung ungeach-tet, ohne sich zu schließen, Samenstängel treiben wer-den. Die Ursache davon ist nun darin zu suchen,weil die Samenkörner, die so schlechte Pflanzen lie-fern, von dem Samenflaube eben so untauglicherBlüthen durch den Wind oder dieJnsektenbefruchtetworden sind. Baut man zum Beispiel in einemGarten verschiedene Arten Gurken, als die lange unddabei dünne Schlangengurke, zugleich mit der gemei-nen, kurzen und dicken Gattung, so muß man gewär-tiget seyn, daß man von der auserlesensten langenGurke, lauter dickes, kurzes und elendes Zeug wie,der erzieht.

Bei den Gurken ist eine solche falsche Befruch-tung noch leichter möglich, als bei dem Salat, weilderselbe Zwitterblumen hat, die sich selbst befruchtenkönnen. Die Gurke hat hingegen Blüthen, die entwe-der ganz männlichen oder ganz weiblichen Geschlechtssind. Liegt nun eine weibliche Blüthe von der gutenSorte einer männlichen Blüthe der schlechteren Artnäher, als den männlichen Blüthen ihres eigenenStocks, so wird sie von dieser oft ganz allein befruchtet.Ihre Kerne bringen also Gurken, die denen von dermännlichen Art ganz gleich kommen und eben soschleckt sind, wie diese; es kannisich aber auch zutra-gen, daß aus einer Gurke schlechter Art oft bessereausfallen, wenn nämlich die weibliche Blüthe der-selben von einer männlichen Blüthe der guten Art be-fruchtet worden ist.

Es kann hier freilich der Einwurf gemacht wer-den, man habesschlechten und guten Salat, schlechteundj gute Gurken, dergleichen Bohnen und andereGartengewächse unter einander blühen lassen, und

S.s habe