Same.
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24 ) Spinat (Fxirmcin oler-meä), alle an-dere Abarten, wie zum Beispiel der breitbläktrige,von dem mit schmalen Blättern rc.
25) Salat sstivs), alle an-
dere Gattungen, nebst dem, der sich nicht gehö-rig geschloffen und Köpfe gemacht hat, oder sonstein Merkmal seiner Ausartung äußert, Mbst denEndivien.
26) Endivien ( LicNorium Lnäivia), dieübrigen Abarten, nebst dem Salat.
27) Basilicum (Oc^mum Lasilieum).Obgleich zum Gebrauch für die Küche nichtsdaran liegt, wenn durch die Befruchtung zweier Ar-ten, eine dritte, an Gestalt und Wuchs etwas verän-derte Art, entsteht, so müssen doch die, welche zumVergnügen gebauet werden, wie z. B. das aller-größte, wegen seiner ausnehmend großen Blätter,und das allerkleinste, von allen seinen Geschlechts-verwandten abgesondert werden, weil man.sonst leichtdie ächte Art verlieren kann.
28) Aurikeln (krimuln ^uiicula). Werseine Aurikeln durch den Samen zu vermehren ge-denkt, der darf keine gemeinfarbige darunter blühenlassen, wenn er nicht aus dem Samen der schönstenSorten, viele schlechte erziehen will. Besteht aberdie Flor aus lauter ausgesuchten Blumen, so ist diewechselseitige Befruchtung oft von gutem Erfolg.
29) Primeln (krimuls veris). Mit die-sen hat es gleiche Bewandniß, wie mit den Aurikeln.
3 0) Nelken (Diuntkius ).
Die gemeinen Nelken gehören an sich schon in keinenguten Flor; da sie nun wegen der Befruchtung nochüberdies schädlich werden können, so sind sie um sovielmehr zu vermeiden. Wer sich aber der künstli-chen Befruchtung bedienen will, der muß die zu be-fruchtende Nelke so lange an einen andern Ort stellen,