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Same.
his er versichert ist, daß sie keiner andern Befruch-tung mehr fähig sei.
3 s) Goldlack (6lieir3ntliu8 Llieiri). Wennes die völlig braunrothe Sorte ist, so müssen »ich!nur der einfache kleine, gemeine Schwefellack, sondernauch andere nicht ganz braune Sorten, schon daher sorg-fältiger entfernt werden, weil die Bienen diesen Blu-men stark nachgehen und sie leicht falsch befruchtenkönnen. Gefüllte Sorten können nicht schädlich wer-den, weil sie, außer einer Art, die Samen trägt,keine Geschlechtstheile haben.
3s) Sommer-- und Winterlevkoyen((?lleir3utllus arinuus 6t iuennus). Beide Sortendürfen nicht bei einander blähen, weil sonst eine Nit-telgattung herauskommt, die weder zu der Sommer-yoch zu der Winterart gehört. Die Vermischungher Farben ist hingegen angenehm. Man lasse daheralle Farben untereinander blähen. Es würde aberlächerlich seyn, die Einfachen zu dem Ende zu denGefällten zu stellen, daß jene von diesen befruchtetwerden und künftig viele Gefällten aus ihrem Se-men entstehen sollten. Dieses ist unmöglich, weildie Gefällten keine Geschlechtötheile und d^her auchkeinen Samenstaub haben.
33) Seeviolen (Lkeirnnibus mnrniwus),Mit diesen verhält es sich, wie mit den Levkoyen.
34) Hyacinth en (Hzrzeintkus orientalis).So ein prachtvolles Ansehen bin in voller Blüthe ste-hendes Hyacinchenbeet hat, so seltene Farben djeVermischung des Samenstauves bisweilen hervor-hringt, so nöthig ist es doch, eine einfache Hyacinthepon vorzüglicher Schönheit von andern abgesondertblühen zu lassen, wenn man aus ihrem Samen Blu-men von eben der Farbe erwartet; weil es bereitsgeschehen ist, daß von einer stächen Blume, bei ^dieses nicht beobachtet wurde, zwar viele Gefüllte