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ausfielen, keine einzige aber hatte die Farbe der Mut-terblume.
Es würde überfiüsfig seyn hier noch mehrere Ge-wächse anzuführen, welche nicht zu gleicher Zeit ineinem Garten bei einander blühen dürfen, wenn einewechselseitige Befruchtung verhütet werden soll, in-dem dieses Verzeichniß nicht nur die bekanntesten Ar-ten, welche in den mehresten Gärten erbauet zu wer-den pflegen, bereits enthält, sondern weil auch dieje-jenigen, welche die Gartenprodukte nicht bloß ohne-hin ansehen, sondern sie vielmehr aufmerksam betrach-ten und sich um ihre Eigenschaften bekümmern, vondiesen angeführten, leicht den Schluß auf andere,hier noch fehlende, werden machen können. ' Ueber-haupt wird es einem jeden leicht werden, zu unterschei-den, ob sie zu einem Hauptgeschlecht gehören oderNicht, und ob sie sich daher einander befruchten köwnen, oder ob es nicht angehe. Hat man sich nun da-von unterrichtet, so wird man auch wissen, was dhneNachtheil zu gleicher Zeit und Neben einander blühenkann, und man wird nicht in Furcht schweben, daßder Samenstaub der Gurken, den Salat und dieBohnen befruchten und Mißgeburten zuwege bringenwerde, die nur im Gehirn der Unwissenden ihre Exi-stenz haben.
Im Monat März ist nun die Zeit, wo maNMit den Vorbereitungen zur Erziehung der nöthigenGartensämereyen den Anfang machen muß. Zudiesem Endzweck sind mit dem Eintritt warmer undtrockner Witterung alle, entweder im Hause, oder iNder Erde aufbewahrten oder im Garten zerstreut ste-henden, zum Samentragen bestimmten Gewächsezusammen zu suchen und auf luftige, sonnenreiche,gegen starke Windstöße gesicherte, im vorigen Jahre ge-düngte Beete Nach und nach zu verpflanzen, nämlich r
Eine Entfernung von 2 Fuß ins Gevierte er-halten